Lapacho - Tabebuia avellanedeae


Lapacho Die Innenrinde des Lapacho-Baums war ein Allround-Heilmittel der Inkas. Auch die heutigen Einheimischen Südamerikas verwenden Lapacho gegen allerlei Krankheiten. Erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Lapacho auch von den Forschern und Medizinern des Abendlandes entdeckt. In Europa ist Lapacho weitgehend unbekannt, aber in Nordamerika ist er ein Mode-Heilmittel.

Manche preisen Lapacho als eine Art Wundermittel, das sogar Krebs bekämpfen kann, andere vermuten beim Lapacho-Tee eine reine Placebo-Wirkung.

Die Wirkung gegen Krebs ist sehr umstritten, denn die Innenrinde des Lapacho-Baums enthält zwar Wirkstoffe, die gegen Krebs helfen können, aber wenn man Lapacho-Tee ausreichend stark dosieren würde, damit diese Stoffe wirken könnten, würde man unter sehr starken Nebenwirkungen leiden.

Seine Förderung des Immunsystems und die antibakterielle Wirkung sind weniger umstritten. Daher ergibt sich auch ohne die Hoffnung auf Hilfe bei Krebs ein reiches Einsatzspektrum für den Lapacho.


Wirkungenfungizid,
antiviral,
antibakteriell,
entzündungshemmend,
tonisierend,
schweisstreibend,
schmerzstillend,
beruhigend,
blutdrucksenkend,
harntreibend,
AnwendungsgebieteImmunsystem steigernd,
Erkältungen,
Grippe,
Malaria,
Insektenstiche,
Wunden,
Herpes,
Schuppenflechte (Psoriasis),
Verdauungs anregend,
Sammelzeit
Wirksame PflanzenteileInnenrinde
Andere Namen
Pflanzenfamilie
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Hinweise

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